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shennebe
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    1111Lokalisierung sowie eine automatische Detektion von Risikosituationen (Verlassen eines bestimmten geografischen Bereiches, Sturz, usw.) gewährleistet. Dabei kommen Beschleunigungssensoren für die Sturzerkennung und GPS-Empfänger zur Lokalisierung zum Einsatz. Die Sensordaten werden mittels GSM/GPRS übertragen. Im Unterschied zu bestehenden Lösungen wird der Ansatz eines regelbasierten und von Angehörigen bzw. Pflegekräften adaptierbaren Alarmierungsprozesses mit flexiblen Zuständigkeiten und stufenweiser Alarmierung verfolgt. Zusätzlich soll das Konzept von sogenannten '''intelligenten Bewegungszonen''' eine bestmögliche Notfallerkennung bei minimalem Konfigurationsaufwand ermöglichen. Um diesen Innovationssprung im Bereich der mobilitätssichernden Assistenzsysteme zu erreichen, wurde für das Projektvorhaben ein interdisziplinäres Projektkonsortium zusammengestellt. Entlang der Wertschöpfungskette werden ausgewiesene Expertisen in den Bereichen User Centred Design, sensorbasierte 
    1212Informationsverarbeitung (Salzburg Research), beispielhaftes Anwendungswissen in der mobilen Hauskrankenpflege (Salzburger Hilfswerk), Erfahrung in der Evaluation von Projekten im Gesundheitswesen (Gesundheitsnetzwerk) und Erfahrung in der Entwicklung von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen und Überführung von innovativen Projekten in ein Produkt (ilogs) vereint. Zusätzlich wird das Anwendungswissen durch die assoziierten Partner Laube, Dr. med. Christa Lässer-Kammerstätter und Christian Doppler Klinik erweitert. 
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     14== Partner == 
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     16=== ilogs mobile software GmbH === 
     17Ansprechperson: '''Mag. Dr. Walter Liebhart''' 
     18Kompetenz: ilogs entwickelt und vertreibt Software-Lösungen für das Gesundheitswesen und bringt Erfahrung in der Etablierung innovativer Lösungen am Markt mit. In Zukunft soll das Leistungsspektrum vor allem in Richtung Sicherung der Wohnumwelt von Demenzkranken erweitert werden. Weiters kann Know-How in den Bereichen mobilitätssichernde Assistenzsysteme, mobilitätsunterstützender Dienste und dafür notwendige Sensorik aufgebaut werden 
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     20=== Salzburger Hilfswerk === 
     21Ansprechperson: '''Mag. Hermann Hagleitner, MBA''' 
     22Das Salzburger Hilfswerk verfügt über Domänenwissen im Bereich Betreuung Demenzkranker im häuslichen Umfeld und über Marktkenntnisse im Bereich mobilitätssichernde Assistenzsysteme. Mit dem Projekt 
     23SafeMotion soll Anwenderwissen im Bereich mobilitätssichernde Assistenzsysteme aufgebaut werden. 
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     25=== Gesundheitsnetzwerk.at === 
     26Ansprechperson: '''Mag. Gabriela Pichler''' 
     27Das Gesundheitsnetzwerk hat Erfahrung in der Auswertung und Evaluierung Projektergebnissen im Gesundheitswesen. Die Ziele vom Gesundheitsnetzwerk Tennengau sind gesellschafts- uns sozialpolitisch motiviert. Getrieben durch den demographischen Wandel rückt die Sicherung des mobilen Wohnumfelds von älteren Personen in den Blickpunkt der Gesellschaft und bietet so ein zukunftsträchtiges 
     28Forschungsgebiet.